Betäubungsmittelstrafrecht | Kanzlei für Strafrecht

Allen wohlmeinenden Reformforderungen zum Trotz – der „Krieg gegen Drogen“ ist längst nicht vorbei, sondern wird von Politik und Strafverfolgungsbehörden weiter mit unerbittlicher Härte geführt. Augenmaß und Rechtsstaatlichkeit fallen diesem Konflikt regelmäßig zum Opfern. Das Abhören von Telefonen, die langfristige Observation Verdächtiger, der Einsatz von V-Leuten und sogar die akustische Wohnraumüberwachung kommen kaum irgendwo so bedenkenlos zum Einsatz wie bei der Verfolgung von Betäubungsmitteldelikten.

 

Dass der Umgang mit sog. harten Drogen wie Kokain oder Heroin drakonische Freiheitsstrafen nach sich ziehen kann, ist allgemein bekannt. Aber auch schon der Besitz einer überschaubaren Menge „weicher“ Drogen kann empfindliche Folgen haben. Selbst wenn die Staatsanwaltschaft im Einzelfall ein Verfahren wegen der Geringfügigkeit des Vorwurfs einstellt, drohen unter Umständen außerstrafrechtliche Konsequenzen wie der Verlust der Fahrerlaubnis.

 

Eine kompetente Verteidigung ist daher in BtM-Strafverfahren von allergrößer Bedeutung. Unsere Rechtsanwälte bieten den Strafverfolgungsbehörden engagiert Paroli und kämpfen dafür, dass die Verfahrensrechte der Beschuldigten auch dort gewahrt werden, wo die Gerichte es sich gerne einfach machen.